BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Landesvereinigung Schleswig-Holstein - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://schleswig-holstein.vvn-bda.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Landesvereinigung Schleswig-Holstein
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20210622T140000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20210622T150000
DTSTAMP:20260423T233540
CREATED:20210528T091739Z
LAST-MODIFIED:20210528T091739Z
UID:1986-1624370400-1624374000@schleswig-holstein.vvn-bda.de
SUMMARY:Aufruf zum Gedenktag 22. Juni 2021
DESCRIPTION:Kiel: 22. Juni 2021\, 14 Uhr\, Parkfriedhof Eichhof „Bombenopferfeld“ (Felder 50-61). Veranstalter: Deutsch-Russische Gesellschaft Kiel; Verein Mahnmal Kilian und Koordinierungsrat der russischsprachigen Menschen in Schleswig-Holstein. \nWir rufen auf\, am 22. Juni 2021 in den verschiedenen Erinnerungsorten in Schleswig-Holstein der Toten aus den Ländern der Sowjetunion zu gedenken. Vor 80 Jahren begann am 22. Juni 1941 mit dem militärischen Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion ein bis dahin unvorstellbarer Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“\, – wie zuvor schon beim Einfall in Polen.\nDas Ende ist bekannt. Der „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“ kostete 50 Millionen Menschen das Leben. Unter ihnen waren 25 Millionen Sowjetbürger. Hinter dem Tarnnamen „Unternehmen Barbarossa“ verbarg sich das monströse Verbrechen eines Eroberungs- und Vernichtungskrieges gegen die damalige Sowjetunion und deren Bevölkerung.\nÜber fünf Millionen sowjetische Soldaten gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft\, 3\,3 Millionen wurden durch Hunger und Terror ums Leben gebracht\, auch in Schleswig-Holstein. Es ist den vielen meist ehrenamtlich geführten Erinnerungsorten zu verdanken\, dass die Erinnerung an diese Zeit wachgehalten wird und die Gräber nicht in Vergessenheit geraten. Viele fühlen sich dem Schwur von Buchenwald verpflichtet\, den die Überlebenden des Konzentrationslagers auf dem einstigen Appellplatz leisteten: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Damals wie heute sollte die Lehre sein: Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus.\nUns beunruhigt die Wiederbelebung alter Feindbilder gegenüber Russland\, die eine Entspannungspolitik und freundschaftliche Beziehungen mit Russland erschwert. Gerade gegenüber dem Land\, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte und zu den Befreiern gehört\, empfinden wir eine große Verantwortung.\nEine Politik des friedlichen Miteinander wäre das Gebot der Stunde\, wie dies die 1990 von allen europäischen Staaten einschließlich Russland\, den USA und Kanada verabschiedete Charta von Paris vorsieht: „Das Zeitalter der Konfrontation und der Teilung Europas ist zu Ende gegangen. Wir erklären\, dass sich unsere Beziehungen künftig auf Achtung und Zusammenarbeit gründen\nwerden.“\nWir betonen\, dass gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland eine Voraussetzung für den Frieden in Europa sind.
URL:https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/event/aufruf-zum-gedenktag-22-juni-2021-3/
LOCATION:Parkfriedhof Eichhof\, Kiel\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20210622T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20210622T170000
DTSTAMP:20260423T233540
CREATED:20210528T091250Z
LAST-MODIFIED:20210528T091250Z
UID:1980-1624381200-1624381200@schleswig-holstein.vvn-bda.de
SUMMARY:Aufruf zum Gedenktag 22. Juni 2021
DESCRIPTION:Gedenkandacht mit Pastor Peter Schuchardt an den Gräbern der russischen Soldaten auf dem Bredstedter Friedhof \nWir rufen auf\, am 22. Juni 2021 in den verschiedenen Erinnerungsorten in Schleswig-Holstein der Toten aus den Ländern der Sowjetunion zu gedenken. Vor 80 Jahren begann am 22. Juni 1941 mit dem militärischen Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion ein bis dahin unvorstellbarer Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“\, – wie zuvor schon beim Einfall in Polen.\nDas Ende ist bekannt. Der „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“ kostete 50 Millionen Menschen das Leben. Unter ihnen waren 25 Millionen Sowjetbürger. Hinter dem Tarnnamen „Unternehmen Barbarossa“ verbarg sich das monströse Verbrechen eines Eroberungs- und Vernichtungskrieges gegen die damalige Sowjetunion und deren Bevölkerung.\nÜber fünf Millionen sowjetische Soldaten gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft\, 3\,3 Millionen wurden durch Hunger und Terror ums Leben gebracht\, auch in Schleswig-Holstein. Es ist den vielen meist ehrenamtlich geführten Erinnerungsorten zu verdanken\, dass die Erinnerung an diese Zeit wachgehalten wird und die Gräber nicht in Vergessenheit geraten. Viele fühlen sich dem Schwur von Buchenwald verpflichtet\, den die Überlebenden des Konzentrationslagers auf dem einstigen Appellplatz leisteten: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Damals wie heute sollte die Lehre sein: Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus.\nUns beunruhigt die Wiederbelebung alter Feindbilder gegenüber Russland\, die eine Entspannungspolitik und freundschaftliche Beziehungen mit Russland erschwert. Gerade gegenüber dem Land\, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte und zu den Befreiern gehört\, empfinden wir eine große Verantwortung.\nEine Politik des friedlichen Miteinander wäre das Gebot der Stunde\, wie dies die 1990 von allen europäischen Staaten einschließlich Russland\, den USA und Kanada verabschiedete Charta von Paris vorsieht: „Das Zeitalter der Konfrontation und der Teilung Europas ist zu Ende gegangen. Wir erklären\, dass sich unsere Beziehungen künftig auf Achtung und Zusammenarbeit gründen\nwerden.“\nWir betonen\, dass gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland eine Voraussetzung für den Frieden in Europa sind.
URL:https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/event/aufruf-zum-gedenktag-22-juni-2021/
LOCATION:Bredstedter Friedhof\, Süderstraße 42\, Bredstedt\, 25821\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20210622T170000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20210622T170000
DTSTAMP:20260423T233540
CREATED:20210528T091520Z
LAST-MODIFIED:20210528T091520Z
UID:1983-1624381200-1624381200@schleswig-holstein.vvn-bda.de
SUMMARY:Aufruf zum Gedenktag 22. Juni 2021
DESCRIPTION:Gudendorf Gedenkstätte: 22. Juni 2021\, 17 Uhr\, Musik\, Kultur\, Gedichte. Redner: Landtagspräsident Klaus Schlie. Veranstalter Blumen für Gudendorf. \nWir rufen auf\, am 22. Juni 2021 in den verschiedenen Erinnerungsorten in Schleswig-Holstein der Toten aus den Ländern der Sowjetunion zu gedenken. Vor 80 Jahren begann am 22. Juni 1941 mit dem militärischen Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion ein bis dahin unvorstellbarer Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“\, – wie zuvor schon beim Einfall in Polen.\nDas Ende ist bekannt. Der „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“ kostete 50 Millionen Menschen das Leben. Unter ihnen waren 25 Millionen Sowjetbürger. Hinter dem Tarnnamen „Unternehmen Barbarossa“ verbarg sich das monströse Verbrechen eines Eroberungs- und Vernichtungskrieges gegen die damalige Sowjetunion und deren Bevölkerung.\nÜber fünf Millionen sowjetische Soldaten gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft\, 3\,3 Millionen wurden durch Hunger und Terror ums Leben gebracht\, auch in Schleswig-Holstein. Es ist den vielen meist ehrenamtlich geführten Erinnerungsorten zu verdanken\, dass die Erinnerung an diese Zeit wachgehalten wird und die Gräber nicht in Vergessenheit geraten. Viele fühlen sich dem Schwur von Buchenwald verpflichtet\, den die Überlebenden des Konzentrationslagers auf dem einstigen Appellplatz leisteten: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Damals wie heute sollte die Lehre sein: Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus.\nUns beunruhigt die Wiederbelebung alter Feindbilder gegenüber Russland\, die eine Entspannungspolitik und freundschaftliche Beziehungen mit Russland erschwert. Gerade gegenüber dem Land\, das im Zweiten Weltkrieg die meisten Toten zu beklagen hatte und zu den Befreiern gehört\, empfinden wir eine große Verantwortung.\nEine Politik des friedlichen Miteinander wäre das Gebot der Stunde\, wie dies die 1990 von allen europäischen Staaten einschließlich Russland\, den USA und Kanada verabschiedete Charta von Paris vorsieht: „Das Zeitalter der Konfrontation und der Teilung Europas ist zu Ende gegangen. Wir erklären\, dass sich unsere Beziehungen künftig auf Achtung und Zusammenarbeit gründen\nwerden.“\nWir betonen\, dass gutnachbarschaftliche Beziehungen zu Russland eine Voraussetzung für den Frieden in Europa sind.
URL:https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/event/aufruf-zum-gedenktag-22-juni-2021-2/
LOCATION:Gudendorf Gedenkstätte\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20210622T183000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20210622T203000
DTSTAMP:20260423T233540
CREATED:20210528T085449Z
LAST-MODIFIED:20210528T085525Z
UID:1977-1624386600-1624393800@schleswig-holstein.vvn-bda.de
SUMMARY:Vernichtungskrieg im Osten
DESCRIPTION:Lesung und Diskussionsveranstaltung zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941 „Unternehmen Barbarossa” \nAm 22. Juni 1941 fiel die deutsche Wehrmacht mit mehr als drei Millionen Soldaten in die Sowjetunion ein\, um dem NS-Regime und den ihm verbündeten Führungseliten aus Wirtschaft und Gesellschaft „das Tor zur Weltherrschaft“ aufzustoßen. Hitler hatte schon in „Mein Kampf“ den Fahrplan des Krieges festgelegt: Die „Wiedervereinigung“ mit Österreich\, die „Vernichtung“ des Erzfeindes Frankreich\, dann – nach der Zerstörung der „Versailler Kreaturen“ Polen und Tschechoslowakei – beginne der „Schicksalskampf des deutschen Volkes um Lebensraum im Osten“. Dieser Kampf gegen den „jüdischen Bolschewismus“ war Hitlers „eigentlicher Krieg“: Er wollte ihn\, wie er seinen Generälen im März 1941 einhämmerte\, unter Bruch des Völkerrechts führen\, als „Rückkehr zum alten Kriegsbrauch“. Dem entsprachen die Befehle für die Soldaten an der „Ostfront“ und entsprechend fiel das Ergebnis aus: Etwa 30 Millionen Tote aus den damaligen Sowjetrepubliken. \nDieser „deutsche Völkermord“ wird in der hiesigen Erinnerungskultur weitgehend ausgeblendet. Dieser Geschichtsvergessenheit entgegenzutreten und damit einen anderen Blick auf das aktuelle Verhältnis zwischen Deutschland und Russland zu eröffnen\, dient die Lesung mit Hannes Heer. \nGleiches Ziel hat das neue Friedensjournal: \nhttp://www.frieden-und-zukunft.de/pdf/fj/FJ_2021-3.pdf \nAus seinem gleichnamigen Buch (2020) liest HANNES HEER\, Jahrgang 1941\, Hamburg\, ist ein Historiker\, Regisseur und Publizist. \nBekannt wurde er insbesondere als Leiter der Wehrmachtsausstellung (Titel: „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“)\, die als Wanderausstellung von 1995 bis 1999 zum ersten Mal die Kriegs-verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg auch für die breite Öffentlichkeit dokumentierte. \nDie Ausstellung wurde in 35 Städten gezeigt und von fast 1 Million Menschen besucht. \n  \nDienstag\, 22. Juni 2021\, 18:30 Uhr in der \nBuchhandlung Krauskopf\, Neumünster\, Großflecken 32 \n(5 Min. vom Bhf./Parkmöglichkeiten am Waschpohl) Eintritt frei – um Voranmeldungen (begrenzte Platzzahl) u. info@krauskopf-buecher.de wird gebeten \nFriedensforum und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes \nNeumünster \nZusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig- \nHolstein (ZAA)
URL:https://schleswig-holstein.vvn-bda.de/event/vernichtungskrieg-im-osten/
LOCATION:Buchhandlung Krauskopf\, Großflecken 32\, Neumünser\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR