Veranstaltungsreihe „erinnern um zu lernen — gedenken um zu verändern“
Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 in Deutschland brachte tiefgreifende Veränderungen mit sich und schuf tiefes Unrecht. Der Widerstand aus der Arbeiterbewegung, aus politischen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen wurde von den Nazis systematisch verfolgt und zerschlagen. Nur kleinere Gruppen und Einzelpersonen konnten sich noch den Verletzungen der Menschenrechte und den Verbrechen der Nazis weiter entgegen stellen. Mit ihren Aktionen riskierten sie ihr Leben, setzten aber auch mutige Zeichen dafür, dass es notwendig und richtig ist, sich auch in großer Gefahr nicht mit dem Unrecht abzufinden, sondern sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen und zu kämpfen.
Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren.
Das Begleitprogramm in der Campelle gibt interessante Ergänzungen, Aktualisierungen und Vertiefungen zu den Bildtafeln der Ausstellung.
Ausstellungseröffnung
Vortrag und Einführung in die Ausstellung durch den Historiker
Dr. Hans Coppi, Berlin
Montag, 12. Januar, 18.00 Uhr, im Foyer des Audimax
auf dem Hochschulcampus Was konnten sie tun? weiterlesen »









