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02.02.2012
Buchlesung
Mädelsache
Frauen in der Neonaziszene
Die beiden ausgewiesenen Kenner des rechtsextremen Milieus Andrea Röpke und
Andreas Speit geben in spannenden Reportagen einen Einblick in das Innenleben
der neonazistischen Frauenszene. "Eine kundige und beunruhigende
Bestandsaufnahme" schreibt die Frauenzeitschrift EMMA.
Donnerstag, 02. Februar 2012, 18:30 Uhr
Stadtbücherei Kappeln
Hinweis:
Mitglieder und Anhänger rechtsextremer Parteien und Organisationen wie NPD,
DVU, REP und sogenannte, "Freie Kameradschaften" haben keinen Zutritt
und sind nach § 6 des VersG von der Veranstaltung ausgeschlossen.
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24.02.2012
Über Rechtspopulismus und 65 Jahre VVN-BdA
Antifaschistische Nordkonferenz 2012
Die jährlich stattfindende Nordkonferenz beschäftigt sich diesmal mit
den Themen „Rechtspopulismus im politischen Raum“,
„Rechtspopulismus in Deutschland“ und dem „Zukunftsentwurf
Antifaschismus“, einer kritischen Würdigung von 65 Jahren VVN-BdA.
Freitag, 24. Februar 2012, Freitag den 24.2. bis Sonntag den 26.2.2012
Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh, 21244 Buchholz /Nordheide,Ortsteil Seppensen, Ahornweg 45
Anmeldung bei Lore Meimberg Tel 04543 /7107 oder Email LoBeMeimberg@t-online.de
bis zum 30. Januar 2012
Teilnehmerkreis: Mitglieder der VVN-BdA und Gäste
Sie erreichen die Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh mit dem Zug,
wenn Sie an der Bahnstation Buchholz aussteigen. Ein Abholdienst vom Bahnhof ist
organisierbar. Melden Sie Ihren Abholwunsch bitte an unter: Telefon von
Heideruh: 04181-8726; Fax 04181- 281142.
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07.01.2012
Mut und Konsequenz:
Zwei Neuerscheinungen zum antifaschistischen Widerstand in Dänemark
Buchbesprechungen
Zur Geschichte des dänischen Widerstands gegen die deutsche Besatzungsmacht
während des 2.Weltkrieges sind im Laufe der Jahrzehnte mehr als 7300
Publikationen erschienen - in dänischer Sprache. Gemessen daran gab es auf
Deutsch bisher sehr wenig; auch in DDR-Verlagen wurde seinerzeit so gut wie
nichts publiziert. Zwei jüngst erschienene Bücher helfen diese
Lücke ein wenig zu schließen. Zum einen „Danebrog gegen
Hakenkreuz“ von Matthias Bath, zweitens Jørgen Kielers
Erinnerungsband „Dänischer Widerstand gegen den
Nationalsozialismus“, basierend auf der dänischen Originalausgabe von
2001.
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18.12.2011
Offener Brief des Auschwitz-Komitees an die Regierenden
Opfer der Nazis in großer Sorge
182 Tote, die in den vergangenen 20 Jahren Opfer rechter Gewalt wurden,
mindestens 10 Tote, die jüngst von einer rechten Terrorbande aus dem
"nationalsozialistischen Untergrund" ermordet worden sind und
„Regierende, die Mitverantwortung an den "deutschen
Zuständen" heute tragen“: Das Auschwitz-Komitee e. V. hat sich
in einem offenen Brief in großer Sorge an führende Politiker gewandt.
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06.12.2011
Kreisvereinigung Neumünster:
Spontane Mahnwache gegen Naziterror
Das Bündnis gegen Rechts Neumünster hat spontan eine Mahnwache
anlässlich der Ratsversammlung am Dienstag, den 29. November vor dem
Rathaus organisiert.
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02.12.2011
Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) zu den skandalösen Vorfällen um die neofaschistische Terrorgruppe NSU
FIR sieht mit Sorgen auf deutsche Entwicklung
Die Enthüllungen über das neofaschistische Terrornetzwerk der NSU, die
in den vergangenen Tagen durch die Medien und die antifaschistischen
Organisationen veröffentlicht worden sind, erfüllt die Internationale
Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten, die
Dachorganisation von Organisationen der ehemaligen Kämpfer gegen den
Faschismus, Partisanen, Deportierten und Verfolgten sowie Antifaschisten
heutiger Generationen mit großer Sorge.
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29.11.2011
Innenminister Schlie taktiert beim NPD-Verbot - Unsägliches Zaudern der Landesregierung
Neofaschismus muss endlich konsequent bekämpft werden
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) Schleswig-Holstein
fordert, dass die Landesregierung endlich- mit der Mehrheit der
Bevölkerung- für ein NPD-Verbot eintritt. Zudem müssen die
Voraussetzungen für ein Verbot geschaffen werden, das heißt die
V-Leute müssen abgeschafft werden, heißt es in einer Pressemitteilung
der schleswig-holsteinischen VVN-BdA.
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27.11.2011
Aus aktuellem Anlass:
Das Vermächtnis der KZ-Überlebenden
Erinnerung bewahren - authentische Orte erhalten - Verantwortung übernehmen
KZ-Überlebende, die die internationalen Komitees von neun Lagern vertreten,
verabschiedeten in Berlin ein "Vermächtnis"
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22.11.2011
Materialien zum Thema Rechtsterrorismus
Wir wollen nicht schweigen
Die Gesellschaft geht uns alle an. Die VVN-BdA ist sich der gesellschaftlichen
Verantwortung bewusst. Zu Rechtsterrorismus können und wollen wir nicht
schweigen. Deshalb stellen wir Ihnen hier Materialien zur Verfügung, getreu
dem Schwur von Buchenwald: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen
Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der
Freiheit ist unser Ziel.“
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21.11.2011
NS-Verfolgten-Organisation VVN-BdA fordert Abschaffung des V-Leute-Systems und Verbot der NPD
VVN-BdA: Neofaschismus endlich konsequent bekämpfen
Die NS-Verfolgten-Organisation VVN-BdA
forderte die Abschaffung des V-Leute-Systems und
das Verbot der NPD. Neofaschismus müsse
„endlich konsequent bekämpft“ werden.
Der Bundesausschuss der VVN-BdA äußerte Vorwürfe
gegenüber den Verantwortlichen in
Politik und bei Behörden und kündigte eine
Verstärkung der „nonpd“-Kampagne an.
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08.11.2011
VVN-BdA Schleswig-Holstein: Landesdelegiertenkonferenz 2010
Viele Arbeitsaufträge für den neuen Vorstand
Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) ist das höchste Gremium der VVN-BdA
Schleswig-Holstein. Es tagt alle zwei Jahre. Am 15. Oktober fand sie in
Neumünster statt und diesmal hatte es die Konferenz in sich.
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08.06.2011
Pressemitteilung zu den Vorfällen in der Nacht vom 26.05.2011 - 27.05.2011 in Eutin
Wann bricht das Schweigen?
In der Nacht von Donnerstag , 26.05.2011 auf Freitag, den 27.05.2011 wurde der
Motorroller auf dem Gelände des Wohnsitzes des Kreisvorsitzenden der
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten (VVN-BdA) von Unbekannten mit Klebstoffen beschmiert und
fahruntüchtig gemacht. Dass die VVN-BdA sich politisch und kulturell in
Eutin engagiert, mag eine Motivation für diesen Anschlag sein. Da sich
dieses Engagement der VVN-BdA zusammen mit anderen Organisationen gezielt gegen
Neonazis in Eutin richtet, vermuten wir hauptsächlich die Täter aus
diesem Spektrum. Zumal es Neonazis waren, die bereits zwei mal die
Fensterscheiben des Büros der Partei Die LINKE eingeschlagen haben.
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